Regelmäßig betriebener Sport macht Sie fit und fördert Ihre Ausdauer. Kontinuierliches Training verringert außerdem Ihr Unfallrisiko und dies nicht nur beim Sport, sondern auch im täglichen Leben. Für einige Sportarten ist allerdings die richtige Ausrüstung und deren
regelmäßige Wartung wichtig, um Unfälle zu vermeiden.
Das Radfahren zählt zu den beliebtesten Freizeitbeschäftigungen. Ob Jung oder Alt: Wegen der einfachen Erlernbarkeit, des Naturerlebnisses und der positiven Auswirkungen auf die Gesundheit wird das Fahrrad als Sport- und Freizeitgerät, aber auch als Verkehrsmittel immer populärer. Wussten Sie, dass Fahrradfahren besonders Gelenk schonend ist? Das Körpergewicht wird quasi „getragen“, die Pedalbewegung ist rund und gleichmäßig und schont somit Knie- und Hüftgelenk.
Natürlich gilt es auch hier, einige Sicherheitsvorkehrungen zu treffen.
Tipps zum Radfahren
Auf ausreichende Beleuchtung achten. Wer bei Dämmerung oder Dunkelheit unterwegs ist, sollte helle Kleidung mit Reflektoren tragen.
Für den Transport von Kindern auf dem Fahrrad gibt es gesetzliche Regelungen, über die Sie sich im Vorfeld erkundigen sollten.
Informieren Sie sich auch über alle rechtlichen Regelungen rund ums Radfahren (z. B. Mindestalter, gesetzliche Bestimmungen, Verhalten im Verkehr, technische Ausstattung).
Abstand halten! Kollisionen von Radlern mit aufgehenden Autotüren sowie Autofahrern, die nicht genügend Abstand halten, sind keine Seltenheit. Deshalb mindestens 0,7 m zum rechten Fahrbahnrand Abstand halten und Abstandshalter montieren, die dem Autofahrer
signalisieren, dass er mindestens 1 m Abstand halten soll.
Auch ein Fahrrad muss regelmäßig gepflegt werden.
Regelmäßige Fahrradpflege
Untersuchungen zeigen: Mangelhaft gewartete Fahrräder beeinflussen die Verkehrssicherheit und können Unfälle verursachen. Deshalb mindestens jährlich das Fahrrad kontrollieren lassen. Folgende Teile sollen gewartet werden:
Rahmen
Gabel
Räder und Bereifung
Lichtanlage
Kette und Zahnräder
Klingel
Bremsbeläge und Bremsseile
Speichenstrahler
Pedale
Lenkungs- und Tretlagerspiel
Sitz der Schrauben und Muttern
Ausstattung eines verkehrssicheren Fahrrads
2 voneinander unabhängige Bremsen
Klingel
Vorderlicht mit weißem, konstant leuchtendem oder hellgelbem ruhendem Licht
Rotes, konstant leuchtendes Rücklicht
Roter Rückstrahler (Reflektor) nach hinten
Weißer Rückstrahler (Reflektor) nach vorne
Gelbe Pedalrückstrahler oder gleichwertige Einrichtungen
Rückstrahlende Reifen oder pro Rad mindestens 2 nach beiden Seiten wirkende gelbe Seitenrückstrahler
Empfohlene Zusatzausstattung für ein Fahrrad:
Batteriegespeistes Dauerlicht oder Verwendung von Scheinwerfern und Rücklichtern, die bei stillstehendem Fahrrad etwa 2 Minuten nachleuchten
Seitenabstandskelle, um überholende Autofahrer zu größerem Seitenabstand zu veranlassen
Geschlossener Kettenschutz
Tipps zum Radhelm
Bei jeder Fahrt den Helm tragen, gleich ob mit normalem Fahrrad, Rennrad, BMX-Rad oder Mountainbike. Ein Helm schützt vor schweren Kopfverletzungen, egal ob im Straßenverkehr oder im freien Gelände. Übrigens: Auch Profisportler tragen Helme, wie in der Formel 1, beim Bobfahren, bei der Tour de France oder beim Ski-Abfahrtslauf.
Den Helm unbedingt vor dem Kauf anprobieren.
Der Helm darf weder rutschen noch bei kräftigem Kopfschütteln wackeln. Nur ein Helm, der passt, wird auch gerne aufgesetzt. Keine Mützen unter dem Helm tragen.
Um den Straßenlärm hören zu können, müssen die Ohren frei bleiben.
Helm mit anerkanntem Prüfzeichen wählen (CE-Zeichen, ANSI, SNELL, TÜV, GS).
Während der Fahrt muss der Verschluss des Helms immer geschlossen sein, denn sonst fliegt der Helm bei einem Unfall vom Kopf und bietet keinen Schutz mehr.
Beschädigte Helme nicht mehr verwenden: Die Schutzfunktion ist nicht mehr gewährleistet.
Kinder
Keinesfalls einen Kinderhelm zum „Hineinwachsen“ kaufen.
Kinder lassen sich eher von der Notwendigkeit eines Helms überzeugen, wenn die Erwachsenen sich als Vorbild zeigen.
Der Helm muss gefallen. Lassen Sie Ihr Kind beim Kauf des Wunschhelms mitentscheiden, nur so wird es ihn auch gern tragen.
Der Helm soll leicht sein, bequem sitzen und sich ohne Schwierigkeiten verstellen lassen. Ihr Kind muss mit den Einstellmöglichkeiten und dem Verschluss gut zurechtkommen: Lassen Sie es das Öffnen und Schließen des Riemens mehrmals ausprobieren.
Achten Sie darauf, dass Ihr Kind den Helm nur beim Radfahren trägt. Er bietet keinen Schutz z.B. auf Kinderspielplätzen – Achtung, Strangulierungsgefahr!
Fahrradfahren
Regelmäßig betriebener Sport macht Sie fit und fördert Ihre Ausdauer. Kontinuierliches Training verringert außerdem Ihr Unfallrisiko und dies nicht nur beim Sport, sondern auch im täglichen Leben. Für einige Sportarten ist allerdings die richtige Ausrüstung und deren
regelmäßige Wartung wichtig, um Unfälle zu vermeiden.
Das Radfahren zählt zu den beliebtesten Freizeitbeschäftigungen. Ob Jung oder Alt: Wegen der einfachen Erlernbarkeit, des Naturerlebnisses und der positiven Auswirkungen auf die Gesundheit wird das Fahrrad als Sport- und Freizeitgerät, aber auch als Verkehrsmittel immer populärer. Wussten Sie, dass Fahrradfahren besonders Gelenk schonend ist? Das Körpergewicht wird quasi „getragen“, die Pedalbewegung ist rund und gleichmäßig und schont somit Knie- und Hüftgelenk.
Natürlich gilt es auch hier, einige Sicherheitsvorkehrungen zu treffen.
Tipps zum Radfahren
Regelmäßige Fahrradpflege
Untersuchungen zeigen: Mangelhaft gewartete Fahrräder beeinflussen die Verkehrssicherheit und können Unfälle verursachen. Deshalb mindestens jährlich das Fahrrad kontrollieren lassen. Folgende Teile sollen gewartet werden:
Ausstattung eines verkehrssicheren Fahrrads
Empfohlene Zusatzausstattung für ein Fahrrad:
Tipps zum Radhelm
Kinder